atentema

atentema (Esperanto) bedeutet achtgebend, achtsam sein.

 

Sind Sie sich selbst gegenüber achtgebend? Leben Sie achtsam? 

 

In unserer zum Teil sehr hektischen, leistungsorientierten Zeit ist es manchmal schwierig auf sich und seinen Körper zu hören. Krisen können sich anschleichen oder plötzlich in unserem Leben auftauchen. Sie können sich in körperlichen Symptomen (Schmerzen), unangenehmen Gefühlen (Wut, Traurigkeit, Angst, Eifersucht), einschränkenden Verhaltensweisen (Süchte, Zwänge) oder in unseren Beziehungen (auch zu uns selbst) zeigen.

Über den Atem können wir Zugang zu uns und unseren Bedürfnissen finden. Atem beobachten heisst im Hier und Jetzt sein und nur dort sind wir handlungsfähig.

 

So vielfältig wie wir Menschen sind, so vielfältig können sich auch die Symptome zeigen, die uns belasten.

  • Atembeschwerden und Atemfehlverhalten
  • Rückenschmerzen, Kopfschmerzen
  • Muskuläre Verspannungen und Haltungsfehler
  • Angst und Erschöpfungszustände
  • bedrückenden Gedanken
  • Schlaflosigkeit, Gedankenkreisen, innere Unruhe
  • Konflikte mit dem Partner, der Familie oder
  • Konflikte am Arbeitsplatz
  • Empfinden von Sinnlosigkeit (Sinnfindung)

Was steht hinter diesen Symptomen? Wie können wir mit ihnen umgehen? Welche Möglichkeiten stehen uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung, um an ihnen zu arbeiten und sie zu heilen?

Gerne begleite und unterstütze ich Sie, biete Ihnen den Raum und die Zeit, die Sie für sich und Ihr Anliegen brauchen.